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<pre>Erfolgreichster Spieler ist nach wie vor Kapitän Christian Gentner mit seinen vier Treffern und einer Torvorlage. Auswärts blieb der Erstliga-Absteiger zuletzt zwei Mal sieglos (ein Unentschieden und eine Niederlage). In Karlsruhe soll nun unbedingt der dritte Auswärts-Dreier der Saison her.  <p> Damit konnten sie sich nach zuvor drei sieglosen Auftritten (ein Unentschieden und zwei Niederlagen) etwas Luft im Abstiegskampf verschaffen. Mit dem frisch getankten Selbstvertrauen wollen die Rheinländer mit Nürnberg nun gleich den nächsten Aufstiegsanwärter ärgern.  <p>  Vor allem dank defensivstarker Vorstellungen wurden die Siege in der Esprit Arena und am Millerntor dagegen völlig verdientermaßen eingefahren — die ganz nebenbei zur Folge haben, dass der kleine Klub aus Baden-Württemberg derzeit die auswärtsstärkste Truppe der Bundesliga stellt. <p> Dazu gehören auch St. Pauli und Paderborn, die sich am Samstag in Paderborn zum direkten Aufeinandertreffen einfinden werden. <p>  Davon konnten die Kölner sechs Begegnungen für sich entscheiden. Zwei Mal ging Aue als Sieger vom Platz, ebenso oft gab es ein Unentschieden.  </pre>


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<pre>Die Leipziger sind als souveräner Tabellenführer derzeit klar auf Aufstiegs-Kurs. Von ihren letzten neun Partien haben sie acht gewonnen. Nur beim 0:1 auf St. Pauli am 1Februar verließen sie in den letzten Wochen als Verlierer den Rasen.  <p> Gleichzeitig suchen beide nämlich häufig den Weg nach vorne, sodass ein offenes Spiel mit reichlich Torchancen zu erwarten ist. Das letzte gemeinsame Aufeinandertreffen in der Avnet-Arena endete schließlich mit einem unterhaltsamen 2:2-Unentschieden.  <p>  Kann Schlusslicht MSV Duisburg den Rückstand zum rettenden Ufer noch verkürzen? Schafft der VfL Bochum wieder den Anschluss an die Aufstiegsränge? <p> Nicht zuletzt dürften die Badener mit Besorgnis auf die wiedererstarkten St. Paulianer blicken, die sich dank zweier Siege in Folge wieder in direkter Schlagdistanz befinden. Im Heimspiel am 2Spieltag gegen Union Berlin dürfte es daher nicht zuletzt auf das Karlsruher Nervenkostüm ankommen. <p>  Am Montag musste das Team von Trainer Torsten Lieberknecht eine 0:1-Niederlage in Düsseldorf hinnehmen. Trotz der jüngsten Pleite stellen die Niedersachsen mit nur 14 Gegentoren weiterhin die stärkste Defensive der Liga.  </pre> 


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<pre> für die jeweils mit Aufstiegsambitionen gestarteten Duellanten springt nach dem ersten Saison-Drittel nicht einmal eine Platzierung in der oberen Tabellenhälfte heraus — was die Partie im Grundig Stadion zu einem Treffen der früh gescheiterten Hoffnungen macht.  <p> Nur beim Hinspiel am 26. Juli in Braunschweig waren die Sandhäuser erfolgreich. Jetzt will der SVS endlich auch den ersten Heimsieg gegen die Eintracht einfahren. Bislang gab es für Sandhausen in sechs Duellen im heimischen Hardtwaldstadion nur einen mageren Zähler.  <p>  Sämtliche Neuzugänge wie auch die Lazarett-Rückkehrer Bülow, Stahl und Vallori gilt es nun schnellstmöglich ins Team zu integrieren. Darüber hinaus muss Möhlmann zusehen, dass die Abgänge der Offensivkräfte Marius Wolf (zu Hannover 96) und Korbinian Vollmann (SV Sandhausen) nicht allzu schwer ins Gewicht fallen. <p>  Falls es soweit kommt, wird sich der gelernte Mittfeldspieler jedoch auf einiges gefasst machen müssen. Wir gehen nämlich davon aus, dass Trainer Christian Streich im Vorfeld auf den heimischen Saisonauftakt alles daran setzen wird, den bislang etwas stockenden Offensiv-Motor des Sport-Clubs so richtig auf Touren zu bringen. <p>  Da die Berliner im Heimspiel gegen den Aufsteiger bereits zum zehnten Mal (an nur 16 Spieltagen!) das Kunststück fertig brachten, einen mehr oder weniger komfortablen Vorsprung zu verspielen, muss die Mannschaft von Sascha Lewandowski zunehmend um den Erhalt der Klasse bangen.  </pre>


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<pre> Freitag, 0Dezember 2015 um 18:30 Uhr – Zweite Bundesliga Vorschau, Prognose und Wett Tipp  <p> Sonntag, 1März 2016 um 13:30 Uhr – Zweite Bundesliga Vorschau, Prognose und Wett Tipp   <p> Auswärts sind sie in dieser Spielzeit allerdings noch ungeschlagen (drei Siege und zwei Unentschieden). Mit nur acht Gegentoren stellt der VfL derzeit hinter dem FC Heidenheim (sieben Gegentreffer) die zweitstärkste Abwehr der Liga. <p>  Im Hinspiel in der Heidenheimer Voith-Arena trennten sich die zwei Teams 1:Nach der Leipziger Führung durch ein Tor von Marcel Halstenberg sorgte ausgerechnet der ehemalige RB-Kapitän Daniel Frahn, der inzwischen beim Drittligisten Chemnitzer FC spielt, mit seinem Elfmeter-Treffer für den Ausgleich.  <p> Ebenfalls einen guten Saisonstart legten die bislang noch ungeschlagenen Lauterer hin. Beim jüngsten 1:0 gegen Paderborn feierten sie den zweiten Sieg in der noch jungen Spielzeit und schafften damit den Anschluss an die Aufstiegsränge.  </pre>


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<pre> In jedem ihrer jüngsten sechs Auftritte erzielten sie mindestens einen Treffer. Der mit Abstand erfolgreichste Offensivspieler der zweikampfstarken Heidenheimer war bislang Robert Leipertz. Mit seinen acht Toren und acht Vorlagen war der 23-jährige Angreifer an mehr als der Hälfte der insgesamt 31 erzielten Saisontore beteiligt.  <p> Um dieser Rolle letzten Endes auch gerecht zu werden, muss sich der Gastgeber aber insbesondere im Torabschluss noch steigern.  <p>  Die Lauterer haben in den letzten Wochen regelmäßig gepunktet. Seit fünf Partien sind sie bereits ungeschlagen (drei Siege und zwei Niederlagen). Zuletzt feierten die Roten Teufel einen souveränen 4:1-Sieg beim FSV Frankfurt. Dabei erzielten sie bereits zum dritten Mal in dieser Saison vier Tore in einem Spiel. <p>  Ungewohnt hautnah wurde dabei vor allem das treue Publikum am Zerplatzen der Aufstiegshoffnungen beteiligt; ausgerechnet am zuvor fast uneinnehmbaren Millerntor gingen zwei der jüngsten drei Heimspiele verloren.  <p> Seit September gewannen die „Kicker von der Alm“ kein Spiel mehr. Einzig ein Unentschieden in Ingolstadt sprang heraus, sonst gab es sechs Niederlagen in der Liga und eine im Pokal.  </pre>


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